Wissenswertes zur Weinlagerung

Die perfekte Weinlagerung hat viele Facetten, die wir Ihnen im unten aufgeführten „Lexikon der Weinlagerung“ näher bringen möchten. Dort finden Sie die wichtigsten Experten-Informationen rund um die Themen Weinlagerung, geeignete Lagerweine, Weinregale, Weinklimaschränke & Weinkühlschränke bzw. Weinklimatisierung und viele mehr.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, können Sie sich gerne an unser Team unter info@weinkeller-profi.de wenden.

 

 

Weinlager-Wissen vom Experten

Über den Autor:

Heinz-Gert Woschek, Autor zahlreicher Weinbücher, langjähriger Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "Alles über Wein", gilt als einer der führenden Fachleute in der Welt des Weines. Auch als Besitzer eines großen gut bestückten privaten Weinkellers blickt er auf jahrzehntelange Erfahrung zurück.

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Mit der Weinerzeugung entstehen bereits komplexe chemische Reaktionen, die zu seiner Reife führen und anschließend in das Stadium des Alterns überleiten. Der zeitliche Ablauf und die Ergebnisse dieser Prozesse sind im wesentlichen abhängig von den Inhaltsstoffen des Weines sowie den physikalischen Bedingungen bei seiner Bereitung und Lagerung. Während der Reife-Lagerung des Weines setzen allmähliche Veränderungen bei Farbe und Klarheit, Geruch und Geschmack des Weines ein. Sie können die Beschaffenheit sowohl positiv wie auch negativ beeinflussen. Um auch langfristig eine möglichst vorteilhafte Weinqualität zu sichern, sollten dafür optimale Voraussetzungen für seine Lagerung gegeben sein.

Wein gehört zu den langlebigen, besonders interessanten und begehrten Genussmitteln. Die Tatsache, dass die Herkunft eines Weines weltweit fast ausnahmslos mit dem Jahr seiner Erzeugung (Jahrgang) gekennzeichnet wird, prädestiniert ihn zum Sammeln und Aufbewahren. Die Verkostung älterer Weine unterschiedlichster Herkünfte sind immer wieder reizvolle und spannende Erlebnisse. Jahrgangsweine gehören überdies zu den beziehungsreichen Präsenten. Neben dem ideellen Aspekt spielt für langlebige Weine - vor allem aus renommierten Gütern - zudem der finanzielle Gesichtspunkt eine Rolle: Einwandfreie Lagerung vorausgesetzt, zeichnen sie sich durch konstante und oft beachtliche Wertsteigerungen aus, so dass sie auch als Kapitalanlage empfohlen werden.

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Wie eine repräsentative bundesweite Umfrage im Auftrage der Fachmesse ProWein ergab, lagern 78 Prozent der befragten Weintrinker Wein daheim. Nur 22 Prozent kaufen Wein zum sofortigen Konsum. 65 Prozent der befragten in der Altersgruppe 50 + verfügen über einen Weinvorrat von mindestens 10 Flaschen, 12 Prozent besitzen mehr als 50 Flaschen. Die meisten Befragten (55 Prozent) lagern ihren Wein zwischen einem Monat und einem Jahr.

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Die Lagerfähigkeit eines Weines hängt zunächst von natürlichen Bedingungen im Weinanbau ab: Rebsorte, Weinbergslage, Klima, Jahrgang, Reife und Erntezeitpunkt der Trauben bilden primäre Voraussetzungen für eine längere Haltbarkeit. Bei Gärung und Weinausbau bilden sich die Inhaltsstoffe im Wein, die seinen Charakter und sein Entwicklungspotential prägen. Neben dem Alkohol sind dies vor allem die Extraktstoffe wie Suren, Zucker, Mineralstoffe, Phenole (Gerbstoffe) und Farbstoffe. Je ausgeprägter diese Bestandteile im Wein vorhanden sind und je optimaler sie sich ergänzen, desto besser ihre Fähigkeit ohne deutliche Qualitätsverluste zu reifen und altern.

Mit Ausnahme des Alkoholgehaltes werden die Inhaltsstoffe des Weines auf dem Etikett nicht aufgeführt, so dass beim Weinkauf ohne vorherige Verkostung eine Orientierung nach diesen Parametern schwierig ist. Als Entscheidungshilfe bei der Auswahl geeigneter Lagerweinen dienen folgende durchschnittlichen Richtwerte für die jeweilige Haltbarkeit und Genussreife:

 

- 2-3 Jahre: Leichte Weißweine (Qualitätsweine Kabinett); die meisten Roséweine;
  einfache Rotweine mit geringem Gerbstoff und Alkohol, vor allem aus durchschnittlichen Jahrgängen
- 3-5 Jahre: Riesling und andere säureprägnanten sowie körperreiche Weißweine (z. B. Chardonnay);
  gehaltvolle Rotweine aus mittleren Jahrgängen, insbesondere aus Spätburgunder, Merlot, Cabernet
- 6-9 Jahre: Prädikatsweine (Spätlese, Auslese); Champagner und andere hochwertige Schaumweine;
Rotweine aus guten Jahrgängen (speziell aus Pinot noir, aus den meisten südeuropäischen Weinbauregionen und der Neuen Welt)
- 10-15 Jahre: Prädikatsweine aus großen Jahrgängen; hochwertige Rotweine aus Bordeaux, Burgund, von der Rhône, Piemont und Mittelitalien, aus renommierten spanischen und portugiesischen Weinbauregionen sowie Spitzenrotweine aus der Neuen Welt
- über 15 Jahre: Edelsüße Prädikatsweine (Eiswein, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese);
Große Gewächse (Premier Grand Crus aus Bordeaux), Spitzenlagen in Burgund und an der Rhône);
mit Alkohol verstärkte Weine (Portwein, Sherry)


In einzelnen Fällen können die Weine auch über die jeweils angegebene Zeitspanne hinaus ihren Genusswert erhalten, sollten aber in bestimmten Zeitabständen auf evtl. beginnenden Abbau (= zunehmende Oxydation/Firne/Alterston) geprüft werden.

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1. Liegend oder Stehend
Forscher der Weinuniversität Geisenheim haben in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass es keinen Unterschied macht, ob Weinflaschen stehend oder liegend gelagert werden. Das befürchtete Austrocknen des Korkens, wenn er nicht mehr von Wein umspült wird, findet wohl nicht statt. Zudem werden heutzutage vermehrt Schraub-, Glas und Kunststoffverschlüsse verwendet. Allerdings benötigen stehende Flaschen mehr Platz als liegende. Auch das Auffinden einzelner Flaschen ist bei liegender Aufbewahrung einfacher.

2. Temperaturgerecht
Weinflaschen sollten weder starken Klimaschwankungen noch extremen Lagerungstemperaturen ausgesetzt sein. Größere Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen beeinträchtigen das Reifen und damit die Lagerfähigkeit eines Weines. Sie führen zur vorzeitigen Oxydation (Braunwerden, Verringerung der Frische/Säure, Abbau der Aromastoffe). Ähnliche qualitative Veränderungen verursacht dauerhafte Lagerung bei weniger als 5 Grad C. oder über 17 Grad C. Eine Faustregel besagt: Je höher die Lagertemperatur, desto schneller Reife und Alterung des Weines. Die Idealtemperatur liegt zwischen 11 und 14 Grad C.

3. Moderate Luftfeuchtigkeit
Weinflaschen nicht in zu trockenen und zu feuchten Räumen lagen. Trockene Luft beeinträchtigt die Elastizität der Korken, die allmählich undicht werden. Hohe Luftfeuchtigkeit führt zur Schimmelbildung (an Kapseln und Korken) und beeinträchtigt die Weinetiketten. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 60, höchstens 80 Prozent.

4. Ruhig, dunkel und geruchsneutral
Weinflaschen sollten dauerhaft nur in geruchsneutralen, und erschütterungsfreien und nicht zu stark beleuchteten Räumlichkeiten gelagert werden. Bei längerer Lagerung kann sich intensiver Geruch anderer im selben Raum aufbewahrter Produkte auf den Wein übertragen. Ständige Vibrationen (z. B. durch benachbarte technische Anlagen) beeinflussen das „innere“ Gleichgewicht des Weines. Trotz einer gewissen UV-Beschichtung moderner Weinflaschen bieten sie nicht kompletten Schutz gegen den Einfluss ständiger heller Lichtquellen.

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Für die technische und optische Gestaltung eines privaten Weinlagers steht heute eine faszinierende Vielzahl von Möglichkeiten und Produkten zur Verfügung. Damit können für jeden Bedarf ebenso praktische wie attraktive Aufbewahrungs- und Präsentationslösungen in der Wohnung, im Keller oder in anderen Räumlichkeiten geschaffen werden. Umfangreiches, nützliches Zubehör trägt dazu bei, dass evtl. bauphysikalische Unzulänglichkeiten weingerecht ausgeglichen werden (z. B. zu trockene Luft durch Befeuchter). Das digitale Thermo-Hygrometer oder der Thermograph/Hydrograph informieren über das aktuelle Weinkellerklima.

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Das gute alte Weinregal, das unsere Großeltern schon nutzten, hat in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Popularität erhalten. Ursprünglich ein Aufbewahrungsgestell aus Holzbrettern für alle möglichen Haushalt- und Ernähungsprodukte, hat es sich inzwischen zum attraktiven Spezialmöbel entwickelt, das nicht selten - in Verbindung mit einem ansehnlichen Weinvorrat - Stolz und Statusdenken seines Besitzers symbolisiert. Wie eine repräsentative Befragung in der Bundesrepublik ergab, lagern 78 Prozent der Weinliebhaber ihren Wein im Regal – vom minimalen Kleinstelement bis zum grandiosen Wandregal im privaten Weinrefugium.

Vor der Entscheidung für ein bestimmtes Regalsystem oder für eine andere Lagerungsmöglichkeit sollten folgende Kriterien bedacht werden:

- Geeigneter Standort (z.B. Keller, Wohn-/Esszimmer, Küche, Hauswirtschaftsraum, Eingangsbereich):
Anpassung von Material, Design, Farbe, Volumen an das umgebende Interieur

- Flaschenkapazität sowie Größe und Raum-/Flächenbedarf eines Basiselementes (Moduls) und entsprechend die benötigte Anzahl von Modulen bzw. Regalsystemen

- Erweiterungsmöglichkeiten (vielfach startet man mit einem relativ kleinen Vorrat, der bald sukzessive um etliche Flaschen zunimmt): daher Reserven für spätere Ergänzungen berücksichtigen

- Stabilität des Regals (auch ein voll mit Weinflaschen bestücktes System sollte über höchste Standfestigkeit verfügen)

- Montage (viele Regale können einfach zusammengesteckt werden)

- Funktionalität/Handhabung bei der Nutzung (Bestücken und Herausnehmen der Flaschen, Einzellagerung oder neben-/ übereinander)

- Evtl. zusätzliche Aufbewahrung von Originalweinkisten (12 Fl.) oder Großflaschen (Magnum, Doppelmagnum) sowie Spezialflaschen (Bocksbeutel, 0,35 Ltr.)

- Möglichkeit zur zusätzlichen Aufbewahrung von anderen Getränken (Mineralwasser, Säfte)

Und noch ein Tipp: Bei größeren Dimensionen des privaten Weinvorrates empfiehlt sich eine Berechnung des benötigten Lagers und Anfertigung einer entsprechenden Planungs-Skizze.

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Das Material: Seine technologischen und physikalischen Eigenschaften wie hohe Festigkeit und Elastizität machen Holz zum bestens geeigneten Baustoff für Weinregale. Für ihre Herstellung werden sowohl weiche Nutzhölzer (z. B. Fichte, Tanne, Kiefer) oder harte Nutzhölzer (z. B. Kirsche, Walnuss) verwendet.

Das Sortiment: Die Vielfalt von Weinregalen aus Holz reicht von dekorativen Designprodukten für den Wohnbereich bis zu beliebig erweiterbaren Regalsystemen für den Vorratskeller.




Die Optik: Je nach Einteilung der Regaleinheiten werden Holzregale unterschiedlichsten Unterbringungsmöglichkeiten von Wein- und Sektflaschen verschiedener Flaschenformen und Flaschenformate gerecht. Die Farbmöglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Sie reichen von naturfarben bis schwarzbraun und ermöglichen bei unbehandeltem und naturfarbenem Holz einen individuellen Farbanstrich in Anpassung an das umgebende Ambiente.

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Das Material: Wegen seiner Robustheit und Widerstandsfähigkeit bei hoher Luftfeuchtigkeit sind Weinregale aus Metall in vielen Winzerbetrieben im Einsatz. Auch als Vorratsregal im Privathaushalt hat sich das Metallregal seit langem bewährt. Entsprechende Behandlung schließt Korrosion des Metalls aus.

Das Sortiment: Angeboten werden größere Metallregale speziell für den Vorratsbereich (zum Teil in Verbindung mit anderen Regaleinheiten) und als formschöne, transparente, kleinere Produkte für weitere Einsatzmöglichkeiten im Haushalt.



Die Optik: Moderne Regalkreationen aus Metall wirken elegant, leicht, unaufdringlich und sind somit entsprechend anpassungsfähig. Größere Metallregale, speziell auch für die Aufnahme von Weinkisten, verfügen über entsprechende professionelle Konstruktionen.

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Das Material: Kunststoff-Produkte haben sich in jeder Beziehung als unproblematisch für die Weinlagerung daheim bewährt. Mit ihrem geringen Gewicht und guter Stabilität sowie pflegeleicht sind sie eine zeitgemäße Alternative zu traditionellen Regalen.

Das Sortiment: Es umfasst ansehnliche Weinregale aus Kunststoff zum Beispiel im „Terrakotta-Look“ (aus Polystyrol), stapelbare, praktische Lager- und Transportboxen oder kleinere, handliche Produkte aus Acryl, die sich durch ihr apartes Design auszeichnen.


Die Optik: Von nobel bis bunt reicht die Palette der Lagermöglichkeiten aus Kunststoff. Gerade jüngere und progressive Weinsammler haben daran ihre Freude.

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Das Material: Verwendung finden je nach Produkt verschiedene Baustoffe. Dazu gehört Ton, der älteste Baustoff der Erde, in Form von gebranntem Roton und Hydroton (Blähton). Die Vorzüge von Hydroton sind seine Leichtigkeit, Luftdurchlässigkeit und Druckfestigkeit. Da das Material eine absorbierende Wirkung hat, wird es bevorzugt in sehr feuchten Weinkellern eingesetzt. Ebenfalls imposante Weinregale bestehen aus schwarzen, naturreinen Lavagestein, aus Tuffstein (Vulkanasche) oder Steinguss in Sandsteinoptik. Der Clou bei einigen dieser Systeme ist die Lagerung der Weine im Flaschenbett aus staubfreiem, gelb-goldenen Sand, der eine rollsichere Aufbewahrung aller Flaschenformate gewährleistet.



Das Sortiment: Weinregale aus Stein kommen sowohl stationär (zum Beispiel im Weinkeller) oder mobil (in Wohnräumen) zum Einsatz. Module aus Ton für 6 bis 8 Flaschen können zum Beispiel für die Lagerung von Rotweinflaschen im Wohnbereich als ergänzende reizvolle Einrichtung verwendet werden. In der Weinstube und im Weinkeller bilden Weinregale aus Stein mit ihren vielfältigen ebenso praktischen wie dekorativen Elementen ein imposantes Highlight.

Die Optik: Weinregale aus Stein lassen sich aufgrund einer großen Auswahl an dekorativen und praktischen Elementen platzsparend zu imponierenden Regalwänden – oft ohne großen Aufwand – zusammenstellen. Ihren besonderen optischen Reiz verdanken sie ihrer Materialstruktur und den natürlichen vom Stein geprägten Farben, die von hellem sandsteinfarbenen Ton über bordeauxrot bis zu schwarz reichen.

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Eine risikofreie Weinaufbewahrung über einen längeren Zeitraum, in dem die Weine vor zu schnellem Reifen und Altern geschützt werden, ist nur mit Hilfe moderner Klimatechnik möglich. Sie garantiert die dafür jeweils notwendigen konstanten Temperaturen und gleich bleibende Luftfeuchtigkeit. Klimatisierte Weinschränke sowie im Weinlagerraum installierte Klimageräte – bei Bedarf mit zusätzlichem Luftbefeuchter – gewährleisten somit die professionelle Aufbewahrung von Wein, die - vor allem bei hochwertigen Kreszenzen – zum Erhalt des Genuss- und finanziellen Wertes unverzichtbar sind. Durch ihre spezifische auf die fachgerechte Weinlagerung ausgerichtete Technologie ersetzen sie die früher üblichen Getränkekühlschränke.

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Weinklimaschrank/Weinkühlschrank
Als Einzonen-Modelle verfügen sie über eine einheitliche Temperatur und kommt vor allem für die längere Weinlagerung in Betracht.

Weintemperierschrank/Weinschrank
Die Mehrzonen-Modelle bieten mindestens zwei Temperaturzonen mit individueller Einstellmöglichkeit. Sie sind für die Vorratshaltung verschiedener Weinarten (Weißwein, Rosé, Rotwein, Sekt) konzipiert, die auch im Schrank zur Verkostung mit der jeweils passenden Trinktemperatur zur Verfügung stehen.

Die Geräte auf einen Blick:

- Fassungsvermögen: (je nach Modell) von 12 bis 3900 Flaschen Bauformen:
- für den Wohnbereich: freistehendes Einzelgerät
- für die Küche: Unterbaugerät (in Küchenzeile) oder als Bestandteil einer Einbauküche
- Klimazonen: (je nach Modell Mono- oder Multitemperaturzonen)
- Regaleinlagen, meist ausziehbar (Gleitregale)
- Energieeffizienz: je nach Modell A bis D

 

Technische Ausstattung:

- Individuelle Klimaregulierung (5 bis 20 Grad C.)  
- Umstellung der Temperaturen: Lager- oder Degustationstemperatur
- Optimale Luftfeuchtigkeit (60 bis 80 Prozent)
- Belüftung mit Aktivkohlefilter (verhindert Geruchsbildung)
- Vibrationsfreie Lagerung
- Keine UV-Einstrahlung (getönte und isolierte Glastüren)
- Innenbeleuchtung: (zuschaltbar) durch LED
- Verschiedene Sicherheitsfunktionen

 

In Design und Farbgebung (Edelstahl, silberfarben oder dunkel) mit getönten Glastüren passen sich alle Geräte zeitgemäßen wohnlichen Einrichtungen ebenso an wie moderner Küchenmöblierung.

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Problemlöser spezieller Art sind besonders große Kühlzellen für die klimatisierte Lagerung eines umfangreichen Weinvorrates. Nicht selten wächst der Weinvorrat schneller als es die Kapazität eines Standard-Weinkühlschrankes zulässt. Anstelle der Anschaffung mehrerer einzelner Kühlschränke empfiehlt sich die Entscheidung für die Großraum-Weinlagerung im klimatisierten Umfeld, in der die Unterbringung von 600 bis 3900 Flaschen auf Gleitregalen möglich ist. Auch bei baulich ungünstigen Voraussetzungen für die Installation eines Weinkellers sind diese Kühleinheiten die ideale Alternative.

 

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Für die Weinverkostung im größeren Kreis lässt sich die dafür benötigte Anzahl von Flaschen perfekt gekühlt auch in einen formschönen Party-Kühlschrank deponieren, der an jeden gewünschten Platz aufgestellt werden kann. Er fasst bis zu 20 Flaschen - ausreichend für die meisten privaten Festivitäten.

 

 

 

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Innovative Technik ermöglicht die professionelle Klimatisierung auch des privaten Weinkellers. Dafür stehen schallgedämmte Geräte zur Verfügung mit unterschiedlicher Klimatisierungs-Leistung, die an die jeweilige Raumgröße angepasst ist. Sie gewährleisten eine konstante Temperatur von 10 bis 12 Grad C. Je nach Modell können bis zu 25 m³, bis zu 50 m³ oder bis zu 100 m³ Rauminhalt klimatisiert werden. Die Klimageräte lassen sich relativ einfach installieren und passen sich in Größe und Design der räumlichen Gestaltung eines Weinkellers an. Um ein Optimum an Kühlwirkung zu erreichen, empfiehlt sich die Innenwände, Decke und Tür des zu klimatisierenden Raumes mit Styropor oder ähnlichen Dämmstoffen zu isolieren.

Eine technisch ideale Lösung zur Klimatisierung kleinerer Räume (bis 15 m³) ist die unkompliziert einzubauende „Klimatür“, in die das von außen nicht sichtbare Klimagerät installiert ist. Mit 26 cm Durchmesser ist die Tür sehr platzsparend.

Oftmals reicht die Verdampfung des Kondenswassers einer Klimaanlage nicht aus, um die gewünschte Luftfeuchtigkeit im Weinkeller zu erreichen. Abhilfe schafft das Befeuchtungsgerät, das eine Luftfeuchtigkeit auf 60 bis 80 Prozent erzeugt.

Nach oben I Zur Übersicht der Wein-Klimageräte

Abgerundet wird das gesamte Weinlager-Sortiment durch nützliches Zubehör und originelle Utensilien. Dazu zählen unter anderem Umhängeschildchen und Schiefertafeln zur Kennzeichnung gelagerter eine, aber auch formschöne Weinschränke im Landhausstil, die sich bestens für Lagerung und Präsentation der Weine im gediegenen Umfeld eignen.

 

 



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